„Das Internet ist für uns alle Neuland….“ Das und einiges mehr sagte einst Deutschlands mächtigste Frau.
Die Magie des Internets kann großartige Dinge vollbringen! Das sagen viele aktive Nutzer.

Könnt ihr euch erinnern als diese Videos im Internet erscheinen sind? Sie zeigen eine ungarische Reporterin die, wie sich im nachhinein herausstellte,
für einen angeblich rechten Fernsehsender arbeitete. In den Videos tritt sie nach Flüchtlingen die über die Grenze wollen, stellt sogar einem Vater ein Bein sodass dieser auf sein kleines Kind stürzt.

Nicht nur das es grausam anzusehen ist, ich für meinen Teil habe sofort einen Hass und eine starke innere Wut auf diese Frau bekommen und ihr garantiert nichts gutes gewünscht.
Zugleich war mir aber auch klar das ich alleine nichts ausrichten kann… und gerne hätte ich mich mit der Frau „unterhalten“.

Aber damals habe ich nicht an das gedacht was danach passierte.
Stephan Richter, ein deutscher Reporter der die Aufnahmen damals für RTL und n-tv gemacht hatte, hat sie sogleich auch auf seinem Twitter Account veröffentlicht.
Das hat natürlich dafür gesorgt das sich die Aufnahmen rasend schnell im ganzen Internet Verbreitet haben und für viel Bestürzung gesorgt haben.

Szabolcs Kisberk, Chefredakteur des Privatsenders „N1 TV“, lies 20 Minuten nach Veröffentlichung der Videos mitteilen das die Reporterin entlassen wurde.
Ihr verhalten sein „inakzeptabel“ und Gewalt gegen Menschen dürfte nicht toleriert werden, auch wenn es sich um Flüchtlinge handelt.
Diese Aussagen sind zwar auch nicht ganz in Ordnung, das die Frau ihren Job verloren hat (und so schnell wohl keinen neuen finden dürfte) lässt mich aber
aufatmen und meine Meinung von der Menschheit ist wieder ein klein wenig instand gesetzt.

In diesem Sinne: Nie die Magie des Internets vernachlässigen und aufpassen was ihr wo verbreitet. Es kann große Auswirkungen haben.

Grüße
Ich

 

ps.: wenn ihr euch über die Flüchtlingskrise informieren wollt aber keine Ahnung habt wo ihr anfangen sollt, Stephan Richter auf Twitter (siehe Oben) ist ein guter Anfang. Aber nie vergessen;
Immer mehrere Quellen nutzen!